Folge 4: Mirela und Ursula bleiben sich treu - Teil 1
Shownotes
Themen dieser Folge:
- Besprechen des Hustens
- Wilde Softdrinks werden probiert
- Cuffing season und andere neue Begriffe
- Spotify wrapped 2025: Da stimmt etwas nicht!
- Treue in der Beziehung: Wo stehst du mit deinen Geschlechtskrankheiten?
- Die kurze Wahrheit über Cola light
- Mirela wird nie lügen
- Die Friseurin hat auch Meerschweinchen mehr in Teil 2!
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Jingle von Josh Benda
Transkript anzeigen
00:00:10: Hi!
00:00:10: Hallo!
00:00:10: Matzen, eröffnen wir unsere vierte Folge.
00:00:14: Sprich nur von dir.
00:00:15: Mhm.
00:00:16: Herzlich willkommen
00:00:17: bei Yahoo!
00:00:18: Jawohl, wir zeichnen heute an einem Sonntag auf.
00:00:22: Unglaublich aber wahr.
00:00:23: Mhm.
00:00:23: Wir sind voll dahinter.
00:00:24: Es ist so viel passiert.
00:00:26: Wir haben so viel vor.
00:00:27: Also ich hab das Gefühl gehabt die ganze Woche, ich muss so viel mit dir besprechen.
00:00:31: Fang an.
00:00:32: Aber
00:00:32: ich bin, ich hab das, gleichzeitig das Gefühl, ich hab sicher schon alles vergessen, was ich mit dir alles besprechen wollte.
00:00:37: Ein Punkt ist... Spotify rappt.
00:00:42: Darüber müssen wir reden.
00:00:44: Dann das Wort des Jahres.
00:00:47: Da ist schon wieder vergessen.
00:00:48: Ah,
00:00:49: gebt bitte die Blödsinn.
00:00:55: Ich war ein bisschen Husten.
00:00:57: Ich
00:00:58: hab halt extra meinen ersten Mal Spray genommen, weil ich mein, man hört mich manchmal so khorchen und schnaufen.
00:01:04: Es tut mir leid.
00:01:07: Heute gibt es Käuchen und Lachen mit Husten.
00:01:10: Aber es ist Winter und ich finde, das gehört einfach dazu.
00:01:13: Das ist quasi der allgemeinen Ton.
00:01:15: Mein Ding ist, wenn du Hustest, muss ich sicher auch Husten.
00:01:18: Ich bin so eine Solidarität mit Husterin.
00:01:22: Wer redet muss schon.
00:01:23: Also, heute gibt es nicht nur Schmatzen, sondern auch Husten.
00:01:27: Eventuell Bellen.
00:01:29: und vielleicht noch irgendeine Katze, die ein Mikrofon umhaut.
00:01:31: Und hast du gesehen, was ich vorbereitet habe?
00:01:33: Ich
00:01:34: habe es gesehen, aber ich habe mich noch nicht getraut.
00:01:36: Wirklich hinschauen.
00:01:37: Ich habe wilde Getränke gekauft.
00:01:38: und schau, was ich auch gekauft habe.
00:01:40: Mathe.
00:01:41: Mathe!
00:01:43: Und Granatapfel.
00:01:44: Ich bin mir nicht sicher, ob man das hätte gekühlt aufheben müssen oder nicht.
00:01:48: Wahrscheinlich schon.
00:01:50: Es stand nicht drauf, aber ich trink es eh nicht.
00:01:52: Cold Brew Mataté.
00:01:54: Ja, es ist Cold Brew, aber es ist nicht
00:01:56: keep cool.
00:01:57: Ja, aber Mataté Pflanze.
00:01:59: Hallo.
00:02:00: Und
00:02:00: ich habe
00:02:01: auch
00:02:02: Bio Kokos Wasser Ananas aus der King Coconut.
00:02:06: Das hat mir der Nico mitgebracht.
00:02:08: Ich habe, als er gekommen ist, habe ich so viel zu tun gehabt, dass es dann einfach nur in den Kühlschrank gelandet ist und ich habe keine Anleitung dazu.
00:02:18: Ich weiß nicht.
00:02:19: Es ist auf jeden Fall aus Schweden.
00:02:20: Ich weiß nicht, ob Alkohol drin ist oder nicht, aber jetzt...
00:02:24: Ja, es wird Stockholm Brewing.
00:02:26: Es wird irgendein Bier sein, oder?
00:02:30: Das ist T-O-Fjertsig.
00:02:33: Okay, Julmust.
00:02:34: Also,
00:02:35: ist das noch von Heuer?
00:02:36: Ja,
00:02:37: dann hören wir auf.
00:02:39: Aber ich weiß nicht von wann... Was ist
00:02:40: noch dabei?
00:02:41: Fanta, was ist das?
00:02:43: White Peach?
00:02:45: Dann habe ich Dr.
00:02:46: Pepper Vanilla Float.
00:02:48: Das stelle ich mir grauslich vor.
00:02:49: Ja, das
00:02:49: ist sicher grauslich.
00:02:51: Mentos, Mentos, non-sparkling drink, Jelly Bites, Shake It.
00:02:56: Dann haben wir ein japanisches Fanta... Was ist denn das?
00:02:59: Weintraube?
00:03:02: Faulty Leachy?
00:03:04: Ich wusste gar nicht, dass Mentos Getränke macht.
00:03:06: Weiß ich auch nicht.
00:03:07: Aber ich glaube, dass mein Sohn sich nachher unheimlich freuen wird.
00:03:10: Und dann habe ich hier was auch für die Erwachsenen, sondern Schiatta Rossa.
00:03:15: Das ist, glaube ich, eine Rossa-Saft.
00:03:18: Können wir uns nachher dann auch schon.
00:03:20: Ihr seid live dabei, ja?
00:03:22: Also wir
00:03:23: haben live dabei, live dabei, als ich meine.
00:03:25: Das ist eine Lüge.
00:03:27: Stimmt.
00:03:28: Aber im Streaming ist quasi alles live.
00:03:30: Ich habe ein neues Wort gelernt.
00:03:32: Cuffing.
00:03:34: Cuffing?
00:03:35: Cuffing.
00:03:35: Also das gehört zur Familie von Ghost & Bread, Grumpen, Benching und so.
00:03:41: Cuffing.
00:03:42: Habe ich mir notiert.
00:03:42: Beziehung nur für Winter.
00:03:45: Meine Anmerkung dazu war merkwürdig.
00:03:47: Punkt.
00:03:47: Vielleicht für mehr Geschenke zu Weihnachten.
00:03:51: Also Cuffing heißt wohl, dass du dir extra jemanden suchst.
00:03:55: Für die kalte dunkle Zeit jemanden aufreist.
00:04:01: Im besten Fall würde ich wünschen, dass jeder seinen Glück findet.
00:04:05: Aber es ist scheinbar so, dass man sich das nur für die Winterzeit behält.
00:04:08: Und wenn draußen hell und sonnig wird, juhu.
00:04:12: Ja, aber das Wort ist ein bisschen... Ich finde es ein bisschen...
00:04:15: Nur so handschellig.
00:04:16: Weil Kuffing... Ein Kaff?
00:04:18: Kommt das von...
00:04:19: Handschelle?
00:04:20: Ah, von Kuffing.
00:04:22: Ah, okay.
00:04:23: Man hat
00:04:23: natürlich mit der Inkform, stellt man sich gleich mit Blütschbezug vor.
00:04:27: Ja.
00:04:28: Und du wirst halt angekettet.
00:04:32: Aber ich meine, es ist nicht blöd mehr Geschenke.
00:04:33: Du musst natürlich auch was schenken.
00:04:35: Aber ist das was, womit man dann auf andere zugehen kann und sagen kann?
00:04:38: Du für Cuffing?
00:04:38: Cuffing?
00:04:40: Ich suche nichts Ernstes, nur es für Cuffing.
00:04:43: Und der andere sagt Six-Seven.
00:04:48: Ja, also ich muss sagen, ich bin ja sehr dankbar.
00:04:52: Wir haben da schon sicher eine Millionmal darüber gesprochen.
00:04:55: Darüber, dass es inzwischen für viele Dinge Worte gibt.
00:04:59: Ja,
00:04:59: das ist toll.
00:05:00: Also eben so was wie Ghosting ist extrem wichtig, dass man Sachen inzwischen greifen kann und dass es einem ein bisschen ein Werkzeug gibt, um Situationen zu beschreiben.
00:05:11: Genau, weil das gerade finde ich für eine gewisse Kategorie ein Sprache, wo man sonst nur ein Geschwurbel endet oder in irgendwelchen Diffusenbeschreibereien geendet hat.
00:05:22: Gibt's dann plötzlich ein Wort und man kann es beschreiben und jeder andere kann damit was anfangen.
00:05:28: Und es ist nicht so, naja, gut, das bildst du da ein.
00:05:30: Na ja, ja.
00:05:32: Genau.
00:05:33: Du übertreibst.
00:05:34: Ja.
00:05:35: Men's Planing, was weiß ich nicht.
00:05:37: Was Männer?
00:05:38: Ja.
00:05:39: Männer erklären.
00:05:40: Ach, das klingt doch ganz anders als Men's Planing.
00:05:45: Genau.
00:05:46: Aber das muss ich sagen, also an sich bin ich Fan von diesen neuen Worten.
00:05:51: Ich glaube, unser Wort des Jahres wäre eigentlich de Lulu.
00:05:55: Obwohl es eigentlich gar nicht, also es ist... Er ist schon älter.
00:05:59: Und das Schöne ist, das Wort begeistert mich immer wieder, weil ich es von einem zum anderen mal vergesse.
00:06:05: Dann bringst du es wieder ein und ich denke mir, es ist so gut das Wort, es passt schon wieder.
00:06:09: Und dann habe ich es schon wieder vergessen.
00:06:13: Am Tisch sitzen zwei Katzen, eine legt und schaut in den Garten, die andere versucht, in das Mikrofon zu kriechen.
00:06:20: Und geht immer am Aufnahmegerät so genau so knapp drüber, dass ich mir denke,
00:06:25: Hm, hoffentlich
00:06:27: schaltet sie uns nicht aus und wir nehmen jetzt einfach eine Stunde ohne Aufnahme
00:06:30: auf.
00:06:31: Bei jeder anderen Katze, denke ich, mir wird schon nichts sein.
00:06:34: Bei der Nelle denke ich mir, sie wird genau auf den roten Knopf drücken.
00:06:36: Sie
00:06:36: wird genau auf den roten Knopf drücken.
00:06:39: Ja, also Delulu ist für mich eins meiner Lieblingsbegriffe aus dem Jahr twenty-fünfundzwanzig.
00:06:45: Es gibt so viele Lebenssituationen, wo man einfach sagt, Delulu
00:06:49: passt.
00:06:50: Aber wie alt warst du bei deinen Spotify?
00:06:53: Zwanzig.
00:06:56: Hört dein Kind mit bei deiner Account?
00:06:57: Ja,
00:06:58: natürlich.
00:06:59: Natürlich.
00:06:59: Natürlich.
00:07:01: Also ich meine, ich wäre nicht nur wegen meiner Musik zwanzig.
00:07:03: Ich habe danach geschaut, und ich dachte, was zwanzig?
00:07:06: Ich glaube, Iki Mehl, Mutter Iki, hat mich sicher ein bisschen jünger gemacht.
00:07:11: Du nennst sie Mutter Iki.
00:07:12: Natürlich.
00:07:14: Wer nicht?
00:07:15: Ich.
00:07:17: Sie ist die Beste.
00:07:18: Aber... Ich habe auf Platz eins, habe ich Selena Gomez, die hat ja auch ihr neues Album rausgebracht.
00:07:25: Mit ihrem Blanco-Habschiff.
00:07:26: Ja, genau.
00:07:27: Und das habe ich, glaube ich, rauf und runter gehört damals.
00:07:29: Benny, ich muss immer an diesen weißen Hasen aus Alice in Wonderland denken.
00:07:34: Ja, hier ist der auch Benny, ich weiß gar nicht.
00:07:36: Also nein, nicht der, der andere Hase.
00:07:38: Benny Bunny und der, ach Gott.
00:07:40: Ja, nachts nichts.
00:07:42: Für mich
00:07:42: passen die Geschichten, aber trotzdem, es ist schön.
00:07:45: Für mich ist es schön.
00:07:47: Und da war mein Nummer-Eins-Lied, glaube ich, Call Me When You Break Up oder so, das habe ich rauf und runter gehört.
00:07:53: Das war mit Gracie, wie ist die?
00:07:55: Gracie,
00:07:56: April Hems
00:07:58: oder so.
00:07:59: Und das habe ich rauf und runter gehört.
00:08:01: Kommt auf die Playlist.
00:08:03: Was?
00:08:04: Okay, das muss ich mir... das muss ich mal aufschreiben.
00:08:06: Du kannst das nicht einfach so
00:08:08: sagen.
00:08:08: So einfach so random.
00:08:09: Also,
00:08:11: warte, Selena Gomez.
00:08:14: Es ist
00:08:15: gerade live auf Spotify gesucht.
00:08:17: Nein, nein, nein, nein, nein.
00:08:18: Also du
00:08:18: steigst
00:08:18: schon einmal.
00:08:20: Irgendwas mit Breakups.
00:08:21: Call me when you break up.
00:08:22: Genau.
00:08:23: Call
00:08:23: me when
00:08:23: you break up.
00:08:24: Und das war auf mein Platz eins, was ich irgendwie total schräg fand, weil es fühlt sich für mich schon so lange her an, dass das Album rausgekommen ist.
00:08:33: Ich hab's nie ankündigt.
00:08:33: Weil
00:08:33: man ja dann immer so punktuell ein Album irgendwie ein paar Wochen lang die ganze Zeit hört.
00:08:38: Hörst du tatsächlich ganze Alben noch?
00:08:41: Ja.
00:08:41: Ich nicht.
00:08:42: Ich hör's mir rauf und runter die ganze Zeit.
00:08:44: Nein.
00:08:45: Was hörst du?
00:08:46: Also nur ein Lied und dann denkst du dir, danke, tschüss.
00:08:51: Das hör ich dann.
00:08:55: Bis ich umfahre.
00:08:59: Dazwischen mein Fugenmaterial ist immer Fleetwood Mac.
00:09:03: Ja, das steht schon seit hundert Jahren auf seiner Spotify rappt.
00:09:07: Und das ist keine Absicht und ich kenne auch sicher, siebzig Prozent ihrer Werke nicht, aber es gibt einfach ein paar Hardern, die passen auf die Geniemer.
00:09:16: Die passen.
00:09:17: Aber was halt nach auf meiner Liste war, was mich wahrscheinlich so verjüngt hat, war, dass ich Bluie drauf habe.
00:09:23: Ich weiß nicht, ob du Bluie kennst, aber
00:09:25: doch, das ist diese Netflix-Serie.
00:09:28: Ja, das ist, glaube ich, auf Disney.
00:09:30: Aber es ist eine extrem entzückende Kinderserie, die vor allem die Eltern der Kinder sehr lieben, weil es eben auf so vielen Ebenen...
00:09:39: Es gibt aber sehr viele Hunde, die Blueschauen.
00:09:42: Ah, wirklich?
00:09:43: Das wusste ich nicht.
00:09:44: Aber es gibt eben ganz viele Eltern, die dieser Serie total lieben.
00:09:47: Und meine Tochter hat die Musik aus der Serie eine Zeit lang sehr intensiv gehört.
00:09:53: Und ich glaube, das hat mich zu zwanzig gemacht.
00:09:56: Also ich war eigentlich ziemlich unzufrieden mit meiner Liste.
00:09:59: Also ich meine, dass ich siebenundsechzig bin laut Spotify.
00:10:02: Es
00:10:02: war eigentlich voll okay.
00:10:03: Es war voll okay, nachdem ich ständig immer fliedt, wo die Magda zwischenhör.
00:10:09: Aber es waren noch Leute in meiner Liste... die habe ich noch nie gehört, die kenne ich gar nicht.
00:10:15: Stimmt,
00:10:15: das ist exakt, das stimmt irgendwie nicht.
00:10:17: Und ich verstehe auch die Angaben, die Anzahl der Wiedergaben nicht, weil übers ganze Jahr habe ich doch nicht nur, weiß ich nicht, zwanzigmal dieses eine Lied von Fleetwood Mac gehört, das geht sich gar nicht aus, das höre ich an einem Tag, zwanzigmal.
00:10:40: Also, da muss eine Rechnung dahinter stehen und ich war verwundert.
00:10:46: Ich habe mir im Herbst Ike Mehl angeschaut und angehört und habe dann tagelang zwei, drei Lieder laut dem Auto gehört.
00:10:54: Das ist nämlich der Vorteil, wenn man groß und erwachsen ist und sein eigenes Geld hat und das von seinem Partner auch.
00:11:01: Dann hatten wir hoffentlich vielleicht einen Gefährt mit einer sehr guten
00:11:06: Soundsystem.
00:11:09: Ich habe leider schon den einen Lautsprecher im Kofferraum angeblich, weil ich das zerschossen.
00:11:14: Das wurde dann zum Glück auf Garantie wieder repariert.
00:11:16: Aber mein Mann hat in der Werkstatt gesagt, das war meine Frau.
00:11:20: Das war die Frau.
00:11:21: Die hört immer so laute
00:11:22: Musik.
00:11:23: Wahnsinn.
00:11:25: Ja, aber Rosalier übrigens hat letztens gesagt, man muss Musik laut hören.
00:11:30: Man kann Musik nicht leisen.
00:11:31: Und ich finde, ich höre ja gerne Sachen mit viel Bass.
00:11:35: Ich muss das auch wirklich fühlen.
00:11:36: Und das finde ich auf Konzerten.
00:11:37: Ich gehe nicht gerne auf Konzerte.
00:11:40: Aber das mag ich, wenn ich dann dort bin, sehr gern, wenn ich das so im Brustkorb spüre.
00:11:45: Wenn es mir wirklich auch die Luft so eindrückt.
00:11:49: Nachher bin ich Taub.
00:11:50: Ja.
00:11:51: Nicht mehr als sonst.
00:11:52: Ich sehe gerade meine Top Alben.
00:11:54: Da habe ich Lilly eben.
00:11:56: Ja, die?
00:11:57: Ganz weit oben.
00:11:59: Dann eben Selina Gomez und Benny Blanco.
00:12:01: Ich
00:12:01: habe gar keine Topalben.
00:12:02: Ich höre keine Alben.
00:12:04: Nein.
00:12:04: Ich habe Young Franco.
00:12:05: Das hat mir eine Arbeitskollegin empfohlen.
00:12:08: Sehr, sehr suck.
00:12:09: Ich habe sehr junge Arbeitskolleginnen, die aber laut Spotify rappt, alle viel älter sind als ich.
00:12:14: Die haben wahrscheinlich auch alle Fleet Top Mac.
00:12:16: Ich habe voll.
00:12:17: Doji habe ich.
00:12:19: Ah, das habe ich auch viel gehört, das Album.
00:12:22: Genau.
00:12:22: Ikimel.
00:12:24: Also zum Beispiel, ich habe jetzt auf Platz zwei meine Top Songs Sombre, twelve to twelve.
00:12:31: So, ich bin vielleicht drei Wochen auf Sombre reingegibt und habe das ein bisschen gehört.
00:12:39: Aber dass ich über das ganze Jahr, wenn ich den überhaupt erst im Herbst für mich entdeckt hab, diesen Song auf Platz zwei dann schon
00:12:47: hab,
00:12:49: das geht sich nicht aus.
00:12:50: Und auch ich hab eben unter meiner Top-Fünf-Zwei von Ike Mehl ja wiederen.
00:12:56: Also ich hör im Auto so viel Chemical Brothers.
00:13:02: Das kommt da erst ganz spät.
00:13:04: Ich hab auch ihrs nicht viel Lola Yang gehört dieses Jahr.
00:13:07: Ja, die hätt ich auch gerne auf der Playlist.
00:13:08: Ja, die
00:13:09: ist schon, aber irgendwie... Und dann sind halt so Dinge, wo ich weiß, die höre ich wirklich viel und oft hintereinander, zum Beispiel auch wenn ich duschen gehe.
00:13:20: Da höre ich das ja teilweise gar nicht, das läuft aber trotzdem in Schleife.
00:13:24: Und dann kann man mir keiner erzählen, dass ich Bilderbuchmaschinen im ganzen Januar elfmal gehört habe.
00:13:30: Das ist einmal, wenn ich duschen gehe.
00:13:34: Also, ich muss sagen, ich fand dieses Spotify-Rap-Sache immer total unterhaltsam.
00:13:41: Glaubst du, da gibt es einen zuständigen bei Spotify, der jedes Jahr dann einfach die ganze Zeit durchgerufen wird?
00:13:48: Das stimmt nicht, weil die da mit den Zuständigen reden.
00:13:52: Aber ich hab schon, auf TikTok gibt es schon Verführungstheorien, weil Spotify scheinbar auch vor kurzer Zeit oder letztes Jahr, ich weiß das nicht.
00:14:01: ganz viele Leute entlassen hat und sehr viele Funktionen durch künstliche Intelligenz ersetzt wurden.
00:14:08: Und wobei, das hat der Feuer auch.
00:14:11: Also so wie ich das eine Tiktok von dieser einen Dame verstanden habe, ist das vorher quasi von Menschen erstellt oder irgendwie so... Irgendwas haben diese zumindestens gemacht.
00:14:20: Aber ich meine, das ist ja nur vorstellbar, wenn du das für zehn Leute machst, aber nicht für diese Millionen Menschen.
00:14:26: Da sitzt doch keiner im zwölfsten Stock und sagt, oh je, schon wieder November.
00:14:32: Die Ursula.
00:14:34: Schreiben wir flieten, wo du merkst
00:14:36: drauf.
00:14:38: Was hat's denn gehört?
00:14:39: Oh ja, na, das ist halt das.
00:14:42: Na, weil, weißt du was, früher, also früher, letztes Jahr noch, glaube ich, oder vorletztes, war das so, dass Kinderlieder ausgenommen wurden?
00:14:50: Sind das denn automatisch ausgenommen?
00:14:52: Nein, beim Alex nicht.
00:14:53: Na, bei mir schon, weil, und da habe ich mir noch, ah, letztes Jahr habe ich mir schon gedacht, ah, da kommt dann die Lichterkinder und ich weiß nicht, diese ganzen Kindersachen.
00:15:01: Und dann kam nichts davon.
00:15:03: und dann habe ich nachgelesen, dass die das automatisch raus... Irgendwie rausnehmen.
00:15:07: Dann
00:15:08: haben sie aber jahrelang beim Alex gedacht, er hört das wirklich, weil er unser Sohn mit gehört.
00:15:13: Vielleicht haben sie gedacht,
00:15:14: das ist eigentlich... Aber ein schlaues Wort habe ich auch gehört auf TikTok in einem Video, dass man alle... Also wir alle sind sehr sensibel.
00:15:23: und dahinter, dass unsere Daten nicht ausgewertet werden, dass sie nicht verwendet werden, nicht gespeichert werden.
00:15:32: Aha.
00:15:33: Was
00:15:33: war das?
00:15:35: Wir haben das so ein Smart-Home-Radiosystem, das in den letzten Tagen so ein Schlagzeug
00:15:41: für jeden Gag, da
00:15:43: gibt es irgendwo einen kleinen Affen.
00:15:45: Gestern am Abend hat das da auch angefangen laut zu spielen, wenn natürlich gleich beschuldigt worden.
00:15:50: Wassen Sie sich nicht.
00:15:51: Auf jeden Fall.
00:15:52: Wir wehren uns dagegen und sind extrem insensibel, dass unsere Daten nicht ausgewertet werden, dass wenn du jetzt hier irgendwie sagst, ich muss meine neue Tuchern kaufen, dass du sofort eine Facebook-Ed hast oder welche Pop-ups findest.
00:16:05: Du wolltest da Tuchern kaufen hier.
00:16:08: Aber wir freuen uns allen Haxen aus, wenn Spotify uns Ende des Jahres und die gesammelten Daten unserer Tätigkeiten auswertet und dann auch noch schön macht und jeder sagt ciao und zunehmend die Listen einfach überhaupt nicht mehr stimmen.
00:16:25: Also letztes Jahr war ich schon so ein bisschen anbissen, weil ich Ich bin nicht frei davon, dass ich mir spätestens im Spätsommer denke.
00:16:35: Ui.
00:16:38: Weil ich jetzt... Muss ich wieder
00:16:39: gegenarbeiten?
00:16:40: Ja.
00:16:41: Langsam muss ich wieder anfangen.
00:16:43: Sonst muss ich mich erklären.
00:16:46: Ja.
00:16:47: Und das... Ich hab das dieses... Das mach ich natürlich nicht wirklich ernsthaft.
00:16:52: Aber manchmal denke ich mir schon, wenn das immer an der Liste auftaucht, na ja, ist egal, ich steh dazu.
00:16:57: Ja.
00:16:57: Aber... Da fehlen Lieder bzw.
00:17:00: Pop-Lieder auf, die ich über das ganze Jahr erst sehr spät entdeckt habe und die gegen andere in der Häufigkeit abstinken.
00:17:11: So dass, wenn ich davon nichts mehr habe, weil wenn ich dann so eine Liste habe, das waren deine Top-Lieder dieses Jahr und das sind ganz oben Lieder, die mag ich eigentlich gar nicht.
00:17:25: Dann ist das kein Service.
00:17:26: Nein, das ist kein Service.
00:17:28: Eigentlich, es gab sicher bei mir ein paar Jahre ... Ich mag
00:17:30: Sombre nicht.
00:17:32: Wie ist das?
00:17:33: Ich
00:17:33: kenne ihn nicht mal.
00:17:35: Was soll das sein?
00:17:36: Habe ich mir angehört, wenn ich sie reinkippt, dann habe ich mir das gedacht, mag ich nicht.
00:17:43: Und jetzt ist das deine Nummer?
00:17:44: Zwei.
00:17:45: Und ich denke mir, möchte ich nicht.
00:17:48: Nein,
00:17:49: verstehe ich.
00:17:49: Das ist so, wie du beim Buffet irgendwie Schweinssouls kostest.
00:17:53: Und du denkst ... Ja, kann man essen.
00:17:56: Ja.
00:17:57: Und dann ist das...
00:17:58: Ende des Jahres dein Lieblings... Ja, und
00:18:00: jeder sagt schon, dass er mich extra für dich gemacht hat.
00:18:02: Du hast
00:18:02: das so gern.
00:18:03: Ja, voll.
00:18:07: Ja, also...
00:18:09: Kann jeden nur Fleetwood Mac empfehlen.
00:18:11: Es gab auf jeden Fall Jahre, wo ich es nicht veröffentlicht habe.
00:18:14: Wo ich meine Spotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotspotsp.
00:18:21: Wo ich meine Spotify-Rap nicht veröffentlicht habe.
00:18:23: und in Wirklichkeit wäre das ja, ist das ja echt ein Marketing-Genie-Streich,
00:18:28: weil
00:18:30: das bräuchte man auch von Instagram, von Netflix, dass man sagt, hey, das sind deine Top-Fünf-Accounts, den du am meisten Volkslikes kommentierst.
00:18:43: Und das sind die Reels, die du am meisten geschaut hast und die Genres der Reels.
00:18:47: Und das Ganze hätte ich auch gern von Netflix.
00:18:50: Dann kommt raus.
00:18:51: eigentlich schaut die Ursula nicht nur diese anspruchsvollen Filme und diese anspruchsvollen
00:18:57: Dokumentationen,
00:18:58: sondern auch Love Is Blind.
00:19:01: Ja, also ich bin kurz zuvor, dass ich Italien anfange.
00:19:04: Was ist Italien?
00:19:05: Love Is Blind?
00:19:07: Ja, ja, ja.
00:19:08: Weil Frankreich hat man eigentlich gut gefallen, weil das schon ... Einfach das hat gemerkt, das ist die europäische Version.
00:19:15: Und England war ja nicht so, mich nicht so vom Hocker grüßen.
00:19:20: Also ich habe eine ganz große Liste hier.
00:19:23: Ich habe mir zum Beispiel aufgeschrieben und das finde ich ein bisschen madig.
00:19:26: Welchen Beruf würdest du auf keinen Fall ausüben wollen?
00:19:29: Da will ich gar keine Antwort.
00:19:30: Das ist eine blöde Frage.
00:19:33: So eine Late Night Talkshow Frage.
00:19:37: Einmal eins aus dem Fragenkatalog.
00:19:39: Wenn er
00:19:39: nicht Schauspielerin geworden ist.
00:19:41: Genau.
00:19:41: Das
00:19:41: war's wärst geworden.
00:19:43: Und dann sag ich, weiß ich nicht.
00:19:47: Das ist eine Einbahnstraße.
00:19:48: Aber dann habe ich was, das wollte ich, aber das ist wirklich, das hat mich ein bisschen beschäftigt.
00:19:54: Und ich will jetzt nicht, wie eine Boomerin daherkommen.
00:19:57: Aber ich habe vor längerer Zeit in der Arbeit eine Situation gehabt.
00:20:01: Ich habe eine sehr junge Kollegin und eine etwas ältere Kollegin.
00:20:05: Und die sind da irgendwie ins Bläutern gekommen und plötzlich war das Thema da so treuender Beziehung.
00:20:12: Und ich habe dann noch mit einem heimem Ohr zugehört, weil wer bin ich?
00:20:15: Also da halt... Ich habe nicht umsonst Kopfhörer mit Neues Känseling in der Arbeit auf.
00:20:24: Und dann sagt meine ältere Kollegin etwas und meine Junge sagt darauf, ja, also treuende Beziehung, das ist ja gar nicht wichtig und argumentiert das in die Richtung, man kann ja gar keine Besitzansprüche oder Ansprüche oder man kann dem anderen auch gar nichts vorschreiben und dies und das von anderen aus.
00:20:44: Und meine andere Kollegin, deren Lebensgefährte, mit dem sie schon ganz lang zusammen ist, nicht in Also hier arbeitet, sondern ganz woanders und der halt nur regelmäßig heim kommt.
00:20:58: Und da hat dann meine ältere Kollegin irgendwie gesagt, ja, also für sie ist das okay, wenn er dann dort halt mit Jüngeren... was anfängt.
00:21:09: Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, was die Reakumentationslinie war.
00:21:13: Für mich hat sich irgendwie eine Erinnerung eingefriest.
00:21:17: Ja, also kann man ja nicht.
00:21:19: Aber reden die denn drüber?
00:21:20: Also erzählst ihr das?
00:21:21: Oder ist das so, was ich nicht weiß?
00:21:23: Da macht mich dann
00:21:24: meinen Kopfhörer so ein bisschen zur Seite geschoben.
00:21:28: Die Äfteren, eigentlich haben sie nur wegen mir ein Film geredet, oder?
00:21:32: Nein.
00:21:33: Hab mich extrem gewundert.
00:21:37: Hab dann nur kurz meinen Senf dazugegeben.
00:21:40: Was war denn Senf?
00:21:44: Was?
00:21:45: Entschuldigung, was sind wir?
00:21:48: Also ich seh das ganz anders.
00:21:50: Ich kann das, diese Argumentationslinie der Jüngeren nachvollziehen.
00:21:57: Weiß
00:21:59: ich nicht.
00:22:01: Für mich ist mein Partner mein innerster Kern.
00:22:04: Das ist mein To-go.
00:22:08: Das kann ich nicht aufbrechen, teilen und so verletzlich machen.
00:22:17: Gut, das ist jetzt schon ziemlich deep.
00:22:20: Aber so in der Art, das ist mein innerster Kern.
00:22:22: Entschuldigung, für mich ist Trauer ja schon essentiell.
00:22:24: Aber ich muss sagen, es ist mir lange im Hinterkopf geblieben.
00:22:28: Ich habe das dann auch mit meinen Mann kurz angesprochen und abgeklopft.
00:22:32: Zieh mir uns da eh noch einig.
00:22:35: Weil ich weiß, ich war aus der Nick-Hassing gebläubt, das war einer der ersten Dinge, die ich gesagt habe, die für mich wichtig wären, ist Treue.
00:22:45: Nicht Anlügen, aber tatsächlich Treue.
00:22:47: Und nicht weil ich jemanden versklafen, besitzen oder einschränken möchte.
00:22:51: Das hat ganz andere Gründe.
00:22:54: Aber es ist mir lange im Hinterkopf geblieben.
00:22:56: Ja, also ich glaube nicht an offene Beziehungen.
00:23:00: Nein, das ist ein Hobby.
00:23:01: Ja, ich glaube da einfach nicht dran.
00:23:03: Ich glaube, das wird einfach total kompliziert.
00:23:06: Und
00:23:07: das glaube ich auch.
00:23:09: Aber ich meine, da sind wir vielleicht eh einfach gleich konservativ spießig.
00:23:14: Weil
00:23:15: ist das spießig?
00:23:16: I don't know, aber für mich ist das so irgendwie... Ich
00:23:18: reiß jetzt mal ein Vanille Float auf.
00:23:21: Für mich geht ja irgendwie auch dieses Commitment eine Beziehung führen zu wollen.
00:23:26: Ja, wirklich mit Verantwortung einher.
00:23:29: Und Verantwortung ist so ein altfahrtrisches Wort, aber es ist im Grunde Verantwortung.
00:23:33: Und ich glaube, wir sind ja auch noch so eine Generation, die ganz stark davon geprägt war durch die achtziger Jahre, wo auch zum Beispiel Geschlechtskrankheiten ein Riesenthema waren.
00:23:42: Also, das sind nicht nur irgendwie schwanger werden, ist natürlich Verantwortung, sondern auch Geschlechtskrankheiten.
00:23:48: Und klar kann man Kondome verwenden, aber ja, die können auch reißen oder was es ist.
00:23:55: Es ist einfach,
00:23:57: finde ich, sowohl körperliche,
00:24:00: verantwortliche...
00:24:02: Erzähl es nicht.
00:24:03: Nein.
00:24:04: Aber
00:24:05: das ist sowohl körperlich, quasi Verantwortung, aber auch emotionale Verantwortung, dass man eben den anderen durchaus verletzen kann, auch wenn der vielleicht sagt, nein, nein, geht schon und dann geht es vielleicht doch nicht.
00:24:17: Weil die Realität ist oft ja anders, als man glaubt.
00:24:20: Also ich kann mir schon vorstellen auf der theoretischen Ebene, dass man sagt... Ja, also unsere Liebe gehört uns, aber die Körper, die gehören den jeweils einzeln.
00:24:31: Und damit kann der Körper, also so, dass man das ein bisschen aufdrüsselt.
00:24:35: Also wenn ich mit meinem Körper kein Geld verdiene, würde ich das nicht so sehen.
00:24:39: Also, ich bin nicht, das ist jetzt wieder, ich bin nicht gegen Prostitution, weil der Umkehrschluss es zu verbieten, ich verheerend finde, auf der Ebene, dass du dann eine Selbstbestimmung.
00:24:57: Wenn die Gesellschaft so ist, wie sie ist, kannst du Menschen das nicht verbieten.
00:25:03: Ja, aber bringt es andere riesen Probleme, natürlich furchtbare Sachen.
00:25:09: Aber ich finde, es ist überheblich, wenn man sich hinter sagt, also Prostitution kann verboten, wenn das für so viele Menschen ihre letzte Möglichkeit ist und die machen das nicht, weil es so leibernd ist, sich über Wasser zu halten.
00:25:22: Ja, absolut.
00:25:24: Also ich würde auch Sexarbeit nicht verbieten, aber...
00:25:27: Ach, das ist ein viel schöneres Wort.
00:25:28: Und tatsächlich Sexarbeit ist ja nicht nur in einer dunklen, furchtbaren Zone, sondern du hast die Sexarbeit auch in einem Bereich bei Menschen, die eine Einschränkung, Behinderung oder die einfach keine Möglichkeiten haben und wo tatsächlich dann das etwas ist, wo sie Körperlichkeiten erleben können.
00:25:50: Ja, ich kross das jetzt.
00:25:51: Ja, was trinken wir da noch
00:25:52: mal?
00:25:52: Dr.
00:25:53: Pepper Vanillaflow.
00:25:54: Ich glaube, es ist übel, weil ich Dr.
00:25:56: Pepper ist schon übel.
00:25:58: Es riecht furchtbar.
00:26:03: Also ich glaube, es gibt Kinderhusten saft.
00:26:06: Gut, aber ich meine, es ist nicht so schlimm wie gedacht.
00:26:09: Es riecht schlimmer, als es schmeckt.
00:26:11: Ja,
00:26:11: weil dieses Kirschige, das du bei Dr.
00:26:13: Pepper immer hast.
00:26:14: Genau, es riecht schlimmer, aber es ist an irgendwas, der erinnert mich.
00:26:18: Aber
00:26:18: stelle vor, du trinkst davor.
00:26:20: Ich meine, das hat jetzt dreihundertdreißig Milliliter.
00:26:22: Das kann man einmal sich teilen.
00:26:25: Aber stelle vor, das ist ein To-go-Soft-Drink.
00:26:28: Da vergiss
00:26:28: es.
00:26:29: Da bist
00:26:30: du dafür ein Mensch.
00:26:31: Da bist du ihnen nicht blimmobil.
00:26:32: Ja, fertig.
00:26:35: Also, das trinke ich jetzt aus, das Schluckl, aber...
00:26:38: Nein, also mich wundert es ja immer wieder, dass überhaupt so Firmen mit solchen Marken tatsächlich
00:26:47: erfolgreich sind.
00:26:48: Na ja, aber du warst ja auch schon in den USA und du kennst doch diese elendslangen Soft-Drink-Egale in den Supermärkten in den USA.
00:26:59: Also ich habe ja jahrelang, war ich ja cooler Leid, Freundin.
00:27:04: Ich bin jetzt in einem Alter, wo ich das Cola Zero Zero trink.
00:27:08: Zero
00:27:09: Zero?
00:27:10: Ich sag immer, das ist das Kinderkola.
00:27:11: Ja,
00:27:12: also wenn sich jemand wundert, wer das kauft, its me.
00:27:16: Und ich, das hat so viele Probleme für mich gelöst, weil ich bin die, die in der frühen Kaffee trinkt oder jetzt zum Beispiel vormittags.
00:27:25: Und wenn ich dann zum Beispiel in der Arbeit oder nachmittags eben mehr ein Glas Cola nehme und ich trink sowieso nur Leid, Zero ist ja wenig ab eigentlich.
00:27:37: Und dann würde ich noch eins trinken.
00:27:39: Dann ist in mir die Muppet Show die Stepped und ich kann nicht mehr schlafen.
00:27:43: Dann ist mein Puls, das sowieso so hoch ist wie von einem kleinen Wiesel.
00:27:49: Weil ich bin dermaßen unsportlich.
00:27:50: Mein Puls ist der einzige Sport, den ich hab.
00:27:56: Dann höre ich mein Blutdruck im Ohr.
00:27:58: Das geht nicht.
00:28:00: Und manchmal ist es ja auch so, dann geht man vielleicht abends was essen oder man isst irgendwas abends, wo man sich denkt, jetzt ein kaltes Cola und da holt mich dieses Cola Zero Zero, holt mich ab.
00:28:12: Also wir sind jetzt von Treuen, der Beziehung zur Sexarbeit zu.
00:28:17: wer trinkt das Cola ohne Zukunft, ohne Koffein.
00:28:21: Ich möchte eigentlich nur das chemische Geschlodder haben.
00:28:24: Ja, ich trinke Zero, einmal Zero, bitte.
00:28:27: Ja, das finde ich ja auch.
00:28:29: Was ich nicht verstehe ist, warum in der Gastro irgendwann meistens das Kohleleit verschwunden ist und sie nur noch Kohle Zero haben.
00:28:37: Ja, ich habe auch nie ganz verstanden, wer das Leit getrunken hat.
00:28:40: Ich weiß, dass du es war, die eine Person, aber sonst kannte ich wirklich keine Person.
00:28:46: Aber was ich um wenigstens eine Kurve... und einigen Ringen zu schließen.
00:28:52: Und als ich dann in Amerika war, in so einem Supermarkt stand, sind mir fast die Tränen in die Augen gekommen, wie viel Leitgeschmecker es gibt.
00:29:00: Es ist halt eine andere Sache, dass ich weder Vanille, Kirsche noch sonst irgendwas
00:29:05: mag
00:29:06: mit meinen Cola.
00:29:07: Und ich von Cola-Zitronen schon eigentlich vom Hin schon Sodbrennenkrieg.
00:29:12: Aber diese Möglichkeiten.
00:29:14: Aber Dr.
00:29:15: Pepper gehört das irgendwie?
00:29:16: Weißt du das?
00:29:17: Ist das eine eigene Firma oder gehört das zu Kohle?
00:29:21: Ich weiß es nicht.
00:29:22: Aber Dr.
00:29:23: Pepper ist ja auch in den USA quasi eine Kohlealternative, die auch Leute nehmen.
00:29:32: Aber zurück zu deinem Thema.
00:29:36: Also ich glaube nicht an offene Beziehungen, aber ich habe schon oft mit Pensionistinnen geplaudert.
00:29:43: Du redest mit Benzin?
00:29:44: Ist das immer Geschlechtsverkehr?
00:29:45: Ja, tatsächlich.
00:29:46: Und es ist so lustig, weil die haben
00:29:48: ja... Würde ich das mit meiner Mutter machen, würde ich sagen, ein neuer Bitte.
00:29:53: Haben wir nicht gehabt damals?
00:29:55: Nein, das glaube ich gar nicht.
00:29:58: Ich glaube, sie haben viel nicht gehabt, aber das haben sie gehabt.
00:30:01: Der Vater sicher.
00:30:04: Aber eben, das ist das Interessante, dass wenn man mit Menschen, die schon älter sind, darüber redet... Zum Beispiel mit Salty
00:30:12: Litchi habe ich gerade geöffnet.
00:30:15: Bitte.
00:30:16: Achtzig oder neunzigjährigen kenne ich auch ein paar.
00:30:20: Die
00:30:21: sagen halt dann sowas wie... Ja, hat schon immer gegeben.
00:30:25: Man hat halt nicht drüber geredet.
00:30:27: Und es hat sich halt keiner getrennt wegen einem... wegen so einem kleinen Seiten.
00:30:32: Na weiß das Ding für mich ist, ist weder weniger diese Körperlichkeiten.
00:30:37: Salty Litchi Prost.
00:30:38: Prost.
00:30:39: Aber das riecht gut.
00:30:39: Das
00:30:39: riecht gut.
00:30:40: Das riecht, wie wenn man sich so eine Dose Lychee kauft und man wird den Saft trinken.
00:30:43: Genau, das ist eigentlich nur der Saft aus der Dose.
00:30:45: Eigentlich vielleicht.
00:30:46: Oh, das ist aber gut.
00:30:48: Und das ist leicht.
00:30:49: Kann
00:30:49: mir empfehlen.
00:30:50: Also, wie heißt das?
00:30:51: Mentos.
00:30:52: Mentos Salty Lychee.
00:30:54: Ja.
00:30:55: Mit Jelly Bites.
00:30:56: Shake it.
00:30:56: Wir haben es nicht geshaked.
00:30:57: Hast du es geshaked?
00:30:59: Nein, seit wann soll ich denn was... Da ist ganz unten.
00:31:04: Da werden wahrscheinlich irgendwelche kleinen Stückchen sein, die dann plötzlich...
00:31:06: Nein, kein Prost.
00:31:09: Aber
00:31:11: ich brauche inzwischen eine Lesebrille.
00:31:13: Ich kann überhaupt nicht mehr sehen, wie viel Zucker da drin ist.
00:31:19: Ja, ich sage einfach mal Null.
00:31:21: Nein, vier.
00:31:22: Was?
00:31:22: Null?
00:31:23: Du hättest wieder eine Diabetik drin.
00:31:25: Nein, da ist ganz weniger.
00:31:29: Für mich geht es bei Treue ums Lügen.
00:31:32: Ja.
00:31:34: Das zieht mir den Boden unter den Füßen weg.
00:31:38: Weil für mich ist das auch, wenn ich streite oder wenn ich irgendwas anderes bespreche, dann gehe ich davon aus, dass der andere die Wahrheit sagt.
00:31:51: Und wenn du auch innerhalb einer großen Debatte anfängst zu lügen, siehst du dich der Ebene, auf der ich eigentlich das Gespräch führe und auf die ich mich beziehe und auf der ich vertraue.
00:32:03: und angelogen zu werden.
00:32:06: Ja, furchtbar.
00:32:07: Aber ich muss ehrlich sagen, ich finde Lügen generell scheiße.
00:32:10: Also sowohl in der Arbeit als auch in Freundschaften als auch in Beziehungen oder in der Familie, sobald jemand die irgendwas vormacht und irgendwelche Geschichten erfindet.
00:32:22: Ich muss zugeben, ich bin eine super schlechte Lügnerin.
00:32:26: Ich glaube, mir merkt man das schnell an.
00:32:28: Ich kann mich hier erinnern, wie ich schwanger war und das noch nicht allen erzählen wollte.
00:32:31: Ich meine, du wusstest das sofort.
00:32:33: Die habe ich sofort erzählt.
00:32:37: Aber es gab viele Leute, wirst du immer diese zwölf Wochen oder ich nicht zwölf Wochen, sechs Wochen, irgendetwas.
00:32:42: Wo man normalerweise irgendwie ein bisschen wartet.
00:32:45: Ich habe
00:32:46: es in der Arbeit super früh gesagt, weil ich gewusst habe, wenn was ist, bin ich ...
00:32:51: safe.
00:32:53: Nein, bin ich weg vom Fenster, dann fahre ich aus, dann gehe ich in die Freistellung.
00:32:56: Ja, das
00:32:57: stimmt.
00:32:57: Also, da muss nicht ich geliefert werden, weil man sich das aussucht.
00:33:00: Nein, nein,
00:33:00: man hat
00:33:01: sich
00:33:02: ja halt das mal... Sondern ich habe das Gefühl gehabt, ich muss fair sein und sagen,
00:33:06: Leute,
00:33:07: es kann sein, dass ich morgen
00:33:09: im Krankenstand
00:33:10: gehen muss.
00:33:10: Ja, dass ich muss ist.
00:33:11: Genau.
00:33:11: Nein, das ist ja auch unwichtig, dass es diese Sicherheitsnetz gibt.
00:33:14: Aber ich habe es ja damals irgendwie vielen Freunden noch nicht gesagt und das war aber gerade in dieser Weihnachtszeit.
00:33:21: Und dann habe ich ständig irgendwelche Gründe erfinden müssen, warum ich nicht Alkohol trinkte.
00:33:25: Ja,
00:33:25: ja, die Punschsache.
00:33:26: Da haben wir dann später auch viele gesagt, wir haben uns das eh gedacht, weil du hast keinen Punsch getrunken.
00:33:32: Ja, genau so was.
00:33:33: Und ich
00:33:34: trink sonst auch kein Alkohol.
00:33:35: Ja,
00:33:35: außerdem.
00:33:36: Aber es war irgendwie so, es war echt mühsam.
00:33:39: Ich habe dann irgendwie gesagt, ja, und das war
00:33:41: lustig.
00:33:42: Oh, ein Schulge hast du da reingeschaut in das Glas.
00:33:45: Hast du das auch?
00:33:46: Nein, ich habe das nicht.
00:33:46: Das
00:33:46: sind so Lychee-Würfel drin.
00:33:49: Ja, das ist ja das, was da drin steht.
00:33:50: With Jellybytes.
00:33:51: Oh, shake
00:33:53: it.
00:33:53: Oh, ist das auch so von der OMV?
00:33:56: Ich habe keine drin.
00:33:57: Das hat deine Lychee nie gesehen.
00:34:00: Mir schmeckt.
00:34:00: Also, die habe ich dir zuerst eingeschrieben.
00:34:01: Ich
00:34:01: finde es sehr gut, ja, ich
00:34:02: glaube schon.
00:34:03: Das ist übrigens die Folge für A.D.A.
00:34:05: Eszler.
00:34:06: Wir hüpfen von einer Blume zu anderen.
00:34:09: Nur die Folge.
00:34:10: Die anderen sind überhaupt nicht
00:34:11: so.
00:34:12: Total extra Geld.
00:34:13: Auf jeden Fall habe ich damals immer irgendwelche Geschichten erfunden, die überhaupt nicht schlüssig waren.
00:34:19: Und meine Freunde dann immer so, was?
00:34:24: Du hast ein Virus und nimmst Antibiotika, aber Antibiotika gibt man doch
00:34:29: gar nicht beim Virus.
00:34:31: Du
00:34:31: könntest das erzählen.
00:34:33: Ich
00:34:33: habe irgendwelche Geschichten erfunden, wo ich die einfach nicht durchdacht war.
00:34:39: Dann habe ich beschlossen, damals über Weihnachten wegzufahren, weil dann muss ich nicht irgendwelchen Leuten erklären, warum ich kein Alkohol trink, ohne es sagen zu müssen.
00:34:51: Aber ich muss ehrlich sagen, Ich bin einfach kein Fan von Lügen.
00:34:55: Ich finde das furchtbar und es ist wahnsinnig enttäuschend, wenn man draufkommt.
00:34:59: Also es ist einfach wahnsinnig enttäuschend und mühsam und man denkt sich, all die Arbeit und Energie, die da reinfließt für manchen Menschen, andere anzulügen, uhrmühsam.
00:35:10: Also, what for?
00:35:12: Und eigentlich bin ich hingegen, es gibt ja diese Bewegung der radikalen Ehrlichkeit und ich bin eigentlich ein großer Fan von radikaler Ehrlichkeit.
00:35:19: Oh, ich bin ein Fan von Hüblichkeiten.
00:35:21: Na, das schon.
00:35:22: Man kann ja auch radikal ehrlich, aber auch höflich sein.
00:35:25: Ich glaub, das bin ich eh.
00:35:27: Also, bei Freunden ist es für mich nicht so welterschütternd.
00:35:37: Es würde mir zu denken geben, aber ich würde mich einfach entfernen.
00:35:43: Ghosting.
00:35:44: Wieder ein Wort, das es gibt, das es früher nicht gegeben
00:35:47: hat.
00:35:47: Nein, weil ich sowieso mich ... Ich will nicht sagen, ich rechne mit Enttäuschung, aber es schreckt mich dann nicht.
00:35:56: Ich kann damit umgehen.
00:35:58: Und ich gehe dann einfach innerlich weg.
00:36:03: Aber in meiner Partnerschaft kann und möchte ich das nicht.
00:36:08: Und wenn ich nicht vertrauen kann, dass der andere auch in der höchsten Emotionen mir die Wahrheit sagt und zu mir hält und hinter mir steht und ich für ihn genauso der Kern bin, wie er oder sie oder es für, oder they, für, das kriegt den Satz nicht mehr zusammen, aber wie wissen die, was ich mein?
00:36:31: Wenn das nicht gegenseitig ist, dann ist das für mich erschütternd.
00:36:36: Und dann kann ich mein Leben nicht drauf aufbauen, weil dann bin ich nicht selbstsicher genug.
00:36:42: Und das darf aber auch nicht drauf hinausläufen, dass es laufen, dass es nur die eigene Schule ist, naja, du bist halt unsicher.
00:36:49: Ja.
00:36:49: Nein, irgendeine Beständigkeit braucht es in deinem Leben.
00:36:52: Irgendeine gerade Linie, auf die du bauen setzen und dich notfalls einhaken kannst, braucht es.
00:37:01: Weil sonst bist verloren und im tiefen Fall in irgendeiner Art und Weise, glaube ich.
00:37:06: Weil sonst ist der Mensch, glaube ich, funktioniert nicht anders.
00:37:09: Ja, aber das muss ja nicht unbedingt eine... ...partnerschaftliche Beziehung sein.
00:37:13: Nein,
00:37:13: nein, nein.
00:37:13: Und Gott deswegen.
00:37:14: Es ist nicht das Ziel, dass wir uns alle irgendwie verpartnern ... ... mit einer Mann, einer Frau, einer Tier ... ... oder einer Möbelstück.
00:37:21: Nein, nein.
00:37:22: Also bitte.
00:37:23: Nein.
00:37:24: Aber ich ... ... wenn du das tust, dann tust du das ja auch aus Gründen.
00:37:27: Und die sind dir nicht verwerflich.
00:37:30: Nein.
00:37:30: Also an sich, glaube ich, ... ... kann das eine sehr schöne Sache sein, ... ... wenn man auch einerseits das Glück hat, ... ... ein Partner zu finden, der ... einfach kompatibel ist mit einem und auf der anderen Seite die gleichen Vorstellungen hat, wie man selbst, dass man in die Zukunft blickt und irgendwie ein gemeinsames
00:37:51: Bild sieht.
00:37:53: Wenn das nicht vorhanden ist und ich glaube das ist das, was inzwischen schon echt schwierig geworden ist.
00:37:59: Also was ich mitbekomme, ist ja das ein Riesenthema, dass einfach viele sich nicht committen wollen.
00:38:04: Also dieses zu sagen, hey ich will diese Beziehung führen, ich will gemeinsam Verantwortung übernehmen.
00:38:10: Allein gemeinsamen Kredit aufnehmen ist ein Wahnsinn und in Wirklichkeit gehört das, als wenn man hat geerbt, inzwischen dazu, dass, sobald man beschließt, eine gemeinsame Wohnung irgendwie zu nehmen, dass einfach mit viel gemeinsamen Entscheidungen verbunden ist, die auch Verantwortung füreinander sind.
00:38:30: Und das wollen ja viele einfach nicht mehr übernehmen, glaube ich.
00:38:33: Ist das ein Resultat aus Angst und schlechten Erlebnissen, die man vielleicht nicht selbst erlebt hat, aber die man gesehen hat?
00:38:44: Vielleicht.
00:38:44: Ist das ein Erlebnis, wenn es ein anderer erlebt?
00:38:46: Für einen selbst den Erlebnis?
00:38:48: Oder ist das dann eine Beobachtung?
00:38:49: Eine
00:38:49: Beobachtung.
00:38:50: Okay.
00:38:50: Hätte ich gesagt.
00:38:52: Ja.
00:38:53: Vielleicht ist es einfach Angst für Intimität.
00:38:55: Weil für mich ist das, wenn ich jetzt mit jemandem anderen schlafen würde, schon was Intimes.
00:39:04: In irgendeiner Art und Weise.
00:39:05: Ja.
00:39:06: Man teilt jetzt ein Körper mit wem anderen.
00:39:08: Ja.
00:39:09: Und dann, umgekehrt ist es ja auch, ist ja Sexualität in einer Beziehung auch etwas, was so die Baseline festigt in irgendeiner Weise, die eine Ruhe reinbringt und eine Zugehörigkeit.
00:39:21: Und das wäre es für mich, diese vertraute Intimität, die man miteinander hat, wenn die dann quasi wie ein Buffet.
00:39:30: Aber da hab ich's mitessen, oder?
00:39:32: Ich hab halt ... Ich war mir schon aufs Wetter gegessen.
00:39:36: Ja, also ich ... Ich glaub, ich kann auch nichts mit diesem Konzept anfangen.
00:39:41: Aber ich judge nicht, wenn's andere tun.
00:39:43: Und ich denk mir immer ... So lange
00:39:46: nicht, so lange nicht.
00:39:47: So lange nicht, weil ich denk mir, er bleibt mir fern.
00:39:50: Und das ist ja oft, dass das schon ... Das hat ja oft was Fieses.
00:39:54: Ja.
00:39:55: Das ist ja ... Also, diese ... Wenn da eine irgendwie ... fremd geht oder seine offene Beziehung unter anderem, sich das etwa schön redet, dann siehst du den Schmerz auf die Person zukommen oder du siehst den Schmerz, der schon da ist, der sich dann nur, ja, den man versucht, sich schön zu rennen.
00:40:20: Das sehe ich auch ein bisschen bei meiner älteren Kollegin vielleicht sogar, dass sie das aus sich so sehr zurücksteckt und sich denkt.
00:40:28: Nein, bitte.
00:40:29: Also, das nimmt mir nichts und er soll froh sein.
00:40:32: Und ich denke mir, doch, das nimmt dir alles.
00:40:36: Das nimmt dir deine ganze Base.
00:40:41: Also,
00:40:42: eigentlich... Ganz ehrlich, was für eine Arschlochaktion, ne?
00:40:45: Ja.
00:40:47: Ja.
00:40:47: So, ich habe ja... Ich habe mir überlegt, was ich erzähle, was ich gerade auf TikTok schaue.
00:40:53: Und ich bin nur immer noch bei meinen Meerschweinchen.
00:40:56: Übrigens, ich war beim Friseur, bei der Friseurin.
00:40:58: Du hast es
00:41:00: bemerkt.
00:41:01: Ja, ich glaube noch nichts gesagt.
00:41:03: Aber es
00:41:03: ist kürzer geworden.
00:41:05: Wir haben jetzt eigentlich...
00:41:06: Genau.
00:41:08: Also ich wollte dir da ein Angebot machen, nämlich ich schneide mir so...
00:41:12: Solidaten hast.
00:41:13: Genau, ich schneide mir da acht bis zehn Zentimeter ab und jetzt sind wir ungefähr gleich.
00:41:19: Und du kannst mich überholen, weil mir passt sie nicht.
00:41:23: Passt die langen
00:41:24: Haare?
00:41:24: Nein.
00:41:26: Meine Friseurin, ich war ja wirklich schon seit früher nicht mehr, war ein bisserl bestürzt und hat ganz ruhig mich gefragt.
00:41:33: Wo
00:41:33: waren Sie?
00:41:34: Ja,
00:41:34: wirklich.
00:41:35: Er hat es gefragt, ob es das letzte Mal ich gebast hat,
00:41:38: weil... Na echt?
00:41:40: Da würde sich sonst gerne darüber reden, dass wir das, weil... Ich war schon so lange nicht mehr da und ich habe gesagt, nein, ich habe einfach keine Lust gehabt.
00:41:49: Selfcare ist nicht immer manchmal... Also ich wasch mich, ja, und ich... Man muss sich übertreiben.
00:41:54: Man muss sich übertreiben.
00:41:55: Friseur geht doch nächstes Mal.
00:41:57: Voll, manchmal.
00:41:59: Auf jeden Fall.
00:42:00: Aber ich habe mir letztens gedacht, nachdem wir schon unsere dritte Folge online haben, habe ich mir gedacht, jetzt haben wir schon dreimal darüber geredet, dass ich fast gestorben wäre.
00:42:08: Das sollten
00:42:08: wir mal.
00:42:09: Das haben
00:42:09: wir noch gar nicht darüber geredet.
00:42:10: Vielleicht
00:42:10: die
00:42:10: nächste Folge.
00:42:11: Genau, haben wir noch gar nicht darüber geredet, woran oder was ich hatte und warum meine Haare kurz sind.
00:42:16: Aber vielleicht heben wir uns das quasi auf.
00:42:18: Als den Cliffhanger, ich weiß es nicht.
00:42:20: Nein, ich habe mir das auch schon ein paar Mal gedacht, dann war ich mir nicht sicher, ob dir das recht ist.
00:42:25: Aber jetzt haben wir es ja angestrengt.
00:42:26: Ich
00:42:26: hatt es gerade Weihnachts-Kick, sondern dass sich keiner wundert, woher das ist.
00:42:31: Geht schon.
00:42:33: Ein Drate, was die für Haustiere hat.
00:42:37: Mähschmännchen.
00:42:38: Na, wie glücklich.
00:42:39: Mähschmännchen sind
00:42:39: mit dem.
00:42:40: Hör auf, hast du dir das erzählt von der... Ja.
00:42:42: Und?
00:42:42: Die hat geschaut.
00:42:43: Aber sie war sehr lieb, weil sie hat zwei Meerschweinchen.
00:42:47: Sie heißen Ragnar und Floki.
00:42:50: Vikings.
00:42:52: Und sie hat erzählt, sie hat auf Etsy.
00:42:56: Da gibt es so kleine Grissbäume für Meerschweinchen.
00:42:59: Das sind irgendwelche kleinen Grussstücke aus Stroh und Heu.
00:43:01: Und sie überlegt schon, ob sie einen kauft.
00:43:03: Fick's.
00:43:04: Absolut.
00:43:05: Und dann habe ich ihr das mit der Dame.
00:43:06: Jolo.
00:43:07: Damit sie die Kreis schließt.
00:43:09: Und sie hat so lieb von ihren zwei Meerschweinchen erzählt.
00:43:12: Ich hab mich zurückgehalten.
00:43:13: Ich hab schon gesagt, dass ich sie fit umhalte.
00:43:16: Nein, nein, nein.
00:43:18: Irgendwas hab ich letztens auch gelesen.
00:43:20: Da wurde das auch irgendwie ... Ich muss diese Aussage zurückziehen, ich darf sie nicht so laut sagen.
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